Lagerung von Mehl, Getreideprodukten & Co.

Mehl, Getreideprodukte, Linsen & Co. sollten nicht zu warm gelagert werden. Ideal ist eine kühle Lagerung (unter 20°C), trocken und dunkel, nicht aber im Kühlschrank.

Mehl und Mahlerzeugnisse (Grieß, Schrot etc.) sollten vor schwankender Luftfeuchtigkeit bewahrt werden. In der Küche sollte man diese Produkte also vor Kochdämpfen schützen. Das geht am besten in einem gut schließenden Gefäß. Vorteil daran: Hier haben es auch unerwünschte Vorratsschädlinge, wie Motten, Käfer oder Milben schwerer (nicht unmöglich!), sich einzunisten. Auch vermeidet man so, dass das Mehl Fremdgerüche aufnimmt.

Weiter sollte man direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, da dies den enthaltenen Vitaminen schaden kann. Hier helfen lichtundurchlässige Vorratsbehälter. Gläser sollten lieber im Schrank oder in der dunklen Vorratskammer aufbewahrt werden.

Hat man die Möglichkeit, das Mehl oder Getreideprodukt trocken, kühl und dunkel zu lagern, bieten sich die Papiersäcke, in denen wir unsere Produkte verpacken, zur Lagerung an, da hier ein Luftaustausch stattfinden kann. Allerdings können sich hier auch Schädlinge besser einnisten.

Man sollte also immer abwägen. Ist man sich nicht sicher, dass man in relativ kurzer Zeit die Menge an Mehl, Körnern etc. verarbeiten/verbrauchen kann, sollte man lieber auf kleinere Mengen beim Kauf zurückgreifen.

Die richtige Lagerung ist die Voraussetzung für guten Geschmack, Erhaltung der wertvollen Inhaltsstoffe und - im Falle von Mehl - auch des Gelingens von Backwaren. Somit trägt eine gute Lagerung auch dazu bei, Lebensmittel gut zu verwenden und nicht wegwerfen zu müssen.

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