Ayurvedischer Grießbrei

Zum morgendlichen „Warmwerden“ für 1 Person:
  • 50 g Chiemgaukorn-Dinkelvollkorngrieß
  • 1 TL Ghee (oder Butterschmalz) oder Kokosöl
  • 200 ml warmes Wasser
  • 30 g Vollrohrzucker oder alternatives Süßungsmittel
  • 1/4 TL gemahlener Kardamom
  • einige Rosinen oder andere getrocknete Früchte

Den Grieß einige Minuten in einer Pfanne vorsichtig anrösten und beiseite stellen. Ghee in einer Pfanne schmelzen, den gerösteten Grieß einrühren, das warme Wasser dazugeben und mit dem Rührbesen darunter rühren. Unter Rühren aufkochen, zudecken und 5 min. quellen lassen. Restliche Zutaten beifügen und weitere 5 min langsam fertig kochen.
 
Variationen: Anstelle von Sultaninen schmecken auch wunderbar Feigen, Datteln, Aprikosen oder Pflaumen. Als Gewürze eignen sich auch Gelbwurz, Anis, Fenchel oder Kardamom. Über Nacht eingeweichte und im Mörser zerriebene Mandeln geben dem Brei eine besonders feine Note und wirken nervenstärkend. Dieser Getreidebrei wärmt den Bauch, hält lange satt und stärkt die Verdauung.

Grießnockerl-Suppe

(Auch als "Grießklößchen" bekannt) für ca. 1 l Gemüsebrühe

  • 1/4 l Milch
  • 20 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • etwas geriebene Muskatnuss
  • 100 g Dinkel-Vollkorngrieß

Alle Zutaten außer dem Grieß zum Kochen bringen. Währenddessen in einem weiteren Topf 1 l Wasser mit entsprechender Menge Gemüsebrühe (oder Würzl) aufkochen lassen.

Den Grieß unter Rühren in das Milchgemenge geben, nochmals aufkochen lassen und dann abkühlen lassen.

Aus der festen Masse mit zwei Teelöffeln Nockerl/Klößchen formen und in die siedende Gemüsebrühe geben.

Kurz ziehen lassen und genießen.

Tipp: Sehr gut schmecken auch Erbsen dazu. Einfach TK-Erbsen vor dem Erhitzen mit in die Gemüsebrühe geben.

 

 

 

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